Sorgen ums eigene Kind? Hier sind Sie richtig.
Neben unserer Arbeit an Schulen unterstützen wir Eltern auch direkt: mit verständlichem Wissen für den Familienalltag, zwei Orientierungstests und einem kostenlosen Erstgespräch — rund um Mediensucht und Bildschirmzeit sowie zu Essverhalten und Körperbild.
Zwei Themen, zwei Orientierungstests.
Acht Beobachtungsfragen pro Test, sofortige Einordnung mit konkreten nächsten Schritten — anonym, kostenlos, ohne Anmeldung.
«Ist die Mediennutzung meines Kindes noch okay?»
Gaming bis tief in die Nacht, Gereiztheit ohne Gerät, Streit bei jedem «Handy weg»: Der Test hilft Ihnen einzuordnen, ob das noch normale Begeisterung ist — oder ob Sie genauer hinschauen sollten.
- 8 Beobachtungsfragen aus dem Familienalltag
- Sofortige Einordnung in drei Stufen
- Konkrete nächste Schritte für jede Stufe
«Verändert sich das Essverhalten meines Kindes?»
Ausgelassene Mahlzeiten, Kalorienzählen, abwertende Sätze über den eigenen Körper: Schwierigkeiten mit Essen und Körperbild beginnen leise. Der Test hilft Ihnen, Beobachtungen einzuordnen und zu wissen, was als Nächstes sinnvoll ist.
- 8 Beobachtungsfragen — behutsam formuliert
- Sofortige Einordnung in drei Stufen
- Klare Empfehlung, wann fachlicher Rat wichtig ist
Beide Tests sind Orientierungshilfen für Eltern — sie stellen keine Diagnose und ersetzen keine medizinische oder psychologische Abklärung.
Zwischen Sorge und Streit am Esstisch.
Ständige Diskussionen ums Handy, das Gefühl, den Überblick zu verlieren, die Frage «Bin ich zu streng oder zu locker?» — damit sind Sie in bester Gesellschaft. Wir geben Ihnen Orientierung statt Schuldgefühle: verständliches Wissen, zwei kurze Orientierungstests und ein kostenloses Erstgespräch. Und es ist nie zu spät, sich Unterstützung zu holen.
Zum kostenlosen Erstgespräch
Was Eltern wissen sollten — kompakt erklärt.
Die wichtigsten Grundlagen aus unserer Beratungs- und Präventionsarbeit. Weiter unten können Sie sich für regelmässige Informationen zu Mediennutzung und mentaler Gesundheit eintragen.
Lieber einmal zu früh fragen
Bei starker seelischer Belastung, komplettem Rückzug, wenn nichts mehr ausser dem Bildschirm zählt — oder bei deutlichem Gewichtsverlust und Hinweisen auf Essanfälle oder Erbrechen: zeitnah Ihre Kinderärztin bzw. Ihren Kinderarzt oder eine Fachstelle einbeziehen — im Erstgespräch helfen wir Ihnen bei der Einordnung.
Faustregeln statt Minutenzählen
Wichtiger als die exakte Minutenzahl: feste bildschirmfreie Zeiten (Mahlzeiten, vor dem Schlafen), Inhalte gemeinsam kennen — und je jünger das Kind, desto mehr Begleitung statt Alleinnutzung.
Muster zählen, nicht Einzelfälle
Rückzug von Hobbys und Freunden, Leistungsabfall, Gereiztheit ohne Gerät, heimliche Nutzung: Ein einzelnes Signal ist kein Alarm — wenn sich mehrere über Wochen verdichten, lohnt das Hinschauen.
Interesse öffnet, Verhör verschliesst
«Zeig mir dein Lieblingsgame» wirkt stärker als «Wie lange warst du schon wieder online?». Ruhigen Moment wählen, Ich-Botschaften nutzen — und nicht mitten im Konflikt verhandeln.
Regeln, die für alle gelten, halten besser
Bildschirmfreie Familienzeiten wirken stärker, wenn sie für alle gelten — das macht Regeln glaubwürdig und nimmt Druck aus der Diskussion. Uns Erwachsenen fällt das genauso schwer.
Worte prägen das Selbstbild
Was schützt: entspannte gemeinsame Mahlzeiten und eine Familiensprache, in der Körper nicht bewertet werden — bei niemandem, auch nicht bei uns Erwachsenen. Diätsprache («erlaubt», «verboten», «Sünde») lässt sich Schritt für Schritt ablegen. Essstörungen haben viele Ursachen; sie entstehen nicht durch einzelne Sätze am Esstisch.
Regelmässig Wissen zu mentaler Gesundheit.
Wir stellen Eltern laufend verständliche Informationen und Impulse rund um die mentale Gesundheit ihrer Kinder bereit — von Mediennutzung und Bildschirmzeit bis zu emotionaler Stärke im Familienalltag. Tragen Sie sich ein und erhalten Sie neue Beiträge, sobald sie verfügbar sind.
Die Anmeldung öffnet Ihr E-Mail-Programm — einmal absenden genügt.
Ihre Adresse wird nur genutzt, um Ihnen diese Informationen zuzusenden — jederzeit abbestellbar.
Danke! Ihr E-Mail-Programm öffnet sich mit der vorbereiteten Nachricht — bitte senden Sie diese ab. Falls sich kein E-Mail-Programm öffnet: Senden Sie eine kurze E-Mail an kontakt@offline-helden.ch.
Reden hilft — und kostet bei uns nichts.
20–30 Minuten, telefonisch oder per Video: Sie schildern Ihre Situation, wir hören zu, ordnen ein und zeigen Ihnen mögliche nächste Schritte. Unverbindlich und vertraulich — Ihr Kind muss nicht dabei sein, das Gespräch richtet sich an Sie als Eltern.
Beratung Mediensucht & BildschirmzeitFlorian Buschmann · Psychologie B. Sc. — aus eigener Erfahrung mit Mediensucht
Anfragen
Kurz das Anliegen schildern — über das Kontaktformular oder direkt aus einem Testergebnis heraus.
Termin erhalten
Wir melden uns innert 1–2 Arbeitstagen mit einem Terminvorschlag — telefonisch oder per Video.
Klarheit gewinnen
Nach dem Gespräch wissen Sie, wie die Situation einzuordnen ist und welche Schritte jetzt sinnvoll sind.
Was Eltern uns oft fragen.
Was kostet das alles?
Die Orientierungstests, die Wissensinhalte, die regelmässigen Informationen per E-Mail und das Erstgespräch sind kostenlos. Das Erstgespräch ist unser Angebot für Eltern — es ist kostenlos und damit abgeschlossen. Wir bieten keine Therapie und keine laufende Behandlung an. Wenn mehr nötig ist, sagen wir Ihnen das offen.
Ersetzt das Erstgespräch eine Therapie?
Nein. Das Erstgespräch dient der Einordnung und Orientierung. Wenn eine medizinische oder therapeutische Behandlung angezeigt ist, sagen wir Ihnen das offen und empfehlen Ihnen, ärztliche oder therapeutische Unterstützung zu suchen.
Muss ich vorher einen Test machen?
Nein — Sie können das Erstgespräch jederzeit direkt anfragen. Ein Testergebnis hilft uns aber, im Gespräch schneller beim Wesentlichen zu sein; es wird auf Wunsch automatisch in Ihre Anfrage übernommen.
Bleibt das vertraulich?
Ja. Die Tests laufen komplett in Ihrem Browser — ohne Speicherung, ohne Übermittlung. Was Sie im Erstgespräch erzählen, bleibt selbstverständlich unter uns.
Mein Kind will keine Hilfe — was nun?
Ein häufiger und verständlicher Ausgangspunkt. Genau deshalb richtet sich das Erstgespräch an Sie als Eltern: Sie bekommen Wege aufgezeigt, wie Sie Ihr Kind erreichen, ohne dass die Fronten sich verhärten.
Sie müssen das nicht alleine lösen.
Machen Sie den passenden Orientierungstest — oder fragen Sie direkt Ihr kostenloses Erstgespräch an.